Was soll man sagen? Vier Tage unterwegs, durchgehend bestes Wetter, jede Menge Kurven und noch mehr Spaß. Genau so muss eine Mopedtour laufen!
Mittwochmorgen hieß es: Helm auf, Motor an und ab dafür!
Start an der Bühler Tanke in Schramberg, über Schaffhausen zum Rheinfall, wo wir Christine & Stefan eingesammelt haben.
Danach wurde ordentlich Höhenluft geschnuppert: Winterthur, Wattwil, Gams, Chur, Tiefencastel, Bivio und schließlich der Julierpass.
320 Kilometer später hieß es in St. Moritz: Bock abstellen, Füße hoch und Anlegerdbier!
Der Donnerstag war dann eher die Kategorie „Moped bleibt stehen, Fahrer darf sich erholen“.
Frühstück, Hotel genießen, kleiner Spaziergang oberhalb von St. Moritz, Aussicht glotzen, quatschen, lachen – und natürlich die nächste Tour mental schon mal durchfahren.
Abends ging es in ein kleines, verstecktes italienisches Restaurant. Kurven auf dem Teller und Kurven im Kopf – passt! Und, man glaubt es kaum, es kamen doch 23.000 Schritte zusammen!
FREITAG – KURVENINFERNO LIGHT
Jetzt wurde wieder am Kabel gezogen!
St. Moritz → Poschiavo → Tirano → Sondalo → Bormio → Livigno → Zernez → zurück nach St. Moritz.
200 Kilometer Kurvenfeuerwerk.
Und natürlich darf bei einer richtigen Bikerstory auch eine kleine Panne nicht fehlen.
Irgendwo rund um Tirano erwischte es unseren Joe: Eine Tanksäule war wohl nicht ganz so eindeutig beschriftet und schwupps war statt dem richtigen Saft Schweizer Biodiesel im Tank.
Nach einigem Hin und Her, viel Fachsimpelei und vor allem dank der helfenden Hände der Teilnehmer war der Bock irgendwann wieder startklar.
Genau dafür fährt man gemeinsam: Einer hat ein Problem – alle helfen mit.
Danach ging's weiter über Livigno zurück nach St. Moritz.
Abends dann noch ein kleiner Spaziergang und anschließend Engadiner Spezialitäten bei Marianne.
SAMSTAG – HEIMWÄRTS
Zum Abschluss standen zwei Varianten auf dem Plan:
Variante 1: Samnaun, Arlberg und St. Gallen – nochmal rund 430 Kilometer Alpenkino.
Letztlich wurde es aber die kurze Heimreise über Davos und St. Gallen zurück nach Schramberg. Noch genug Kilometer im Tank – und im Hintern.
FAZIT
ALLEGRIA ENGINADIA 2026 – was für eine geile Tour!
Sonne satt
Kurven ohne Ende
Berge zum Niederknien
Leckeres Essen
Ein bisschen Diesel-Drama
Und vor allem: eine geile Truppe!
Denn am Ende sind es nicht nur die Kilometer, die eine Tour ausmachen.
Es sind die gemeinsamen Erlebnisse, die dummen Sprüche, die Pausen, das Lachen und die Tatsache, dass keiner alleine gelassen wird, wenn die Zapfsäule mal nicht so will wie der Biker.
ALLEGRIA ENGINADIA 2026 – gefahren, gelacht, genossen.
Bis zur nächsten Runde!
Vollgas gibt’s nicht immer – aber Spaß geht immer!
.... und 2027 geht es nach Sardinien....
Bock drauf? Dann gleich anmelden: https://schwarzwaldcruising.de/events/











